Das Dressurstadion an der Brigach in Donaueschingen war bereits Gastgeber für internationale Reiterinnen und Reiter wie hier Thomas Wahgner mit Sql Men. (Foto: Archiv/ Karl-Heinz Frieler)

Vier Dressurtage an der Brigach 

(Donaueschingen) Gleich nach den Weltmeisterschaften im dänischen Herning wird die Dressur-Edition des CHI Donaueschingen zum Treffpunkt für all jene, die anspruchsvollen Reitsport im Viereck schätzen. Mit mehr Platz für Pferde und Reiter/innen, sowie Besucher und Besucherinnen bietet die Dressur-Edition des CHI Donaueschingen vom 18. – 21. August ein feines Sportwochenende.

Die Dressur-Auflage umfasst 17 Prüfungen und die reichen von Dressurprüfungen Kl. M für Junioren bis zu Prüfungen der Kl. S für Nachwuchspferde und Routiniers. Ausgeschöpft wird das ganze Programm vom Prix St. Georges bis zum Grand Prix Special und der Grand Prix Kür. Die Offerte richtet sich sowohl an Junioren und Junge Reiter/ U25, als auch an routinierte Kandidaten im und unter dem Sattel. Sowohl die junge Generation Dressurreiter/innen, als auch Nachwuchspferde bekommen in Donaueschingen die Gelegenheit, ihr Potential zu zeigen und Erfahrungen zu sammeln. Die Junioren starten in den FEI-Mannschafts- und Einzelaufgaben, auch die FEI-Aufgaben für die Jungen Reiter/ U25 bietet die Ausschreibung des Dressurturniers und den jungen Pferden sind sowohl der St. Georg Spezial, als auch die Intermediaire gewidmet.

Zu den Highlights zählen die Championatsklassiker Grand Prix, Grand Prix Special und Grand Prix-Kür, sowie ein Kurz-Grand Prix. Möglich gemacht wird das fein sortierte Programm durch das Engagement langjähriger Sponsoren und Partner. 

Das Dressurstadion an der Brigach in Donaueschingen war bereits Gastgeber für internationale Reiterinnen und Reiter wie hier Thomas Wahgner mit Sql Men. (Foto: Archiv/ Karl-Heinz Frieler)
Das Dressurstadion an der Brigach in Donaueschingen war bereits Gastgeber für internationale Reiterinnen und Reiter wie hier Thomas Wahgner mit Sql Men. (Foto: Archiv/ Karl-Heinz Frieler)

Gern genutzt

Die Resonanz auf das CDI4* ist beachtlich, trotz der Nähe zum internationalen Championat in Herning. Gäste aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden gesellen sich zum deutschen Aufgebot. Dressurfans dürfen sich auf Nicole Casper (Donzdorf) vom Gestüt Birkhof freuen, auf Katrin Burger aus Gondelsheim und ihre Schülerin Ann-Kathrin Lachemann, auch Ann-Kathrin Lindner (Leingarten), Jasmin Schaudt (Albstadt) undAnja Plönzke (Wiesbaden) – die ihre Bekanntschaft mit dem Turnierstandort Donaueschingen erneuert – sind dabei. Zu den Jungtalenten aus Baden-Württemberg zählt Moritz Treffinger (Oberderdingen) mit seinem Treffingers Superstition. Der 19-jährige Reiter lieferte beim CHIO Aachen gerade erst eine persönliche Bestleistung ab. Aus Österreich reist die Weltcup-Reiterin Timna Valenta-Zach an, aus der Schweiz wollen Tallulah Lynn Nater mit De Vito W und Reneé Stadler mit Danzador und Roberto das Dressurviereck in Donaueschingen erobern.

Mehr Platz für alle

Das Turniergelände kann sich dank guter Zusammenarbeit mit Nachbarn und der Stadt Donaueschingen ausdehnen. So sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite Flächen für Stallzelte und einen weiteren Abreiteplatz entstanden und das Prüfungviereck bietet Zuschauerinnen und Zuschauern Tribünen an der langen Seite mit Sitzplätzen und wahlweise auch Plätze mit Gastroservice. Der neu gestaltete Bereich an der ursprünglichen Donauquelle birgt eine Ausstellung und einen Gastronomiebereich zum Verweilen und Bummeln. Wer dabei sein möchte, kann Tickets online buchen unter www.ticketmaster.de.

Bild mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Frieler

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